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KI-Bildungsurlaub TAG 3

Übungsblatt · Alle Prompts sind kopierbar.

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Recherche & Präsentation

Im zweiten Teil von Tag 3 entwickeln Sie Rechercheaufträge, prüfen Ergebnisse und bereiten Informationen für verschiedene Zielgruppen und Medienformate auf.

Sie beginnen mit Präsentationen aus vorhandenen Quellen. Danach unterstützt Meta-Prompting dabei, eine Recherchefrage zu schärfen. Mit Deep Research oder NotebookLM können Sie umfangreiche Themen untersuchen, Quellen vergleichen und Wissensformate erstellen.

Arbeitsprinzip: KI kann Recherche und Aufbereitung unterstützen. Prüfen Sie Quellen, aktualisieren Sie wichtige Angaben und behalten Sie mögliche Lücken oder Widersprüche im Blick.
RechercheDeep ResearchNotebookLMPräsentationenAudio & Video
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Präsentationen aus Quellen entwickeln

Übung 1: Präsentation aus PDF-Inhalt erstellen

Die Präsentation basiert auf den gesicherten Informationen eines bereitgestellten Dokuments.

Datei anhängen: Kuenstliche_Intelligenz.pdf
Prompt
Ich habe dir ein Dokument hochgeladen. Erstelle daraus eine kompakte Präsentationsgliederung für eine 30-minütige Kurzpräsentation. Halte dich an die Kernaussagen des Themas. Gib Folientitel und je 3–5 Stichpunkte pro Folie aus. Maximal 8 Folien. Ergänze am Ende eine Folie mit den wichtigsten Aussagen als Merksätze für das Publikum. Wichtig: Verwende nur die Informationen im Dokument. Greife nicht auf dein internes Wissen zu.
Übung 2: Alte Präsentation analysieren, aktualisieren und neu gestalten
Datei anhängen: Schlank-im-Schlaf.pptx   ·   Zielgruppe: Junge Mütter
  1. Analyse: Struktur, Verständlichkeit, Zielgruppenbezug, roten Faden, Textmenge, Aktualität und Relevanz prüfen.
  2. Ergänzungen: Drei sinnvolle Ergänzungen und drei weitere Themenbereiche mit Quellenangaben vorschlagen lassen.
  3. Überarbeitungskonzept: Verbesserte Gliederung mit prägnanteren Folientiteln erstellen.
  4. Prüfen: Ergebnis kontrollieren und bei Bedarf selbst bearbeiten.
  5. Neuentwurf: Neue Präsentationsstruktur erstellen lassen.
  6. Visualisierung: Visualisierungsvorschläge und Sprecherhinweise ergänzen lassen.
Schritt 1: Analyse
Analysiere die hochgeladene Präsentation. Zielgruppe: Junge Mütter. Prüfe Struktur, Verständlichkeit, Zielgruppenbezug, roten Faden, Textmenge, Aktualität und Relevanz. Gib die Rückmeldung als Tabelle aus: • Fundstelle • Problem • Verbesserungsvorschlag • Priorität Schlage außerdem 3 sinnvolle Ergänzungen sowie 3 weitere Themenbereiche vor, die die Präsentation für die Zielgruppe noch informativer und praxisnäher machen. Ausgabe als Liste mit Quellenangaben.
Schritt 2: Überarbeitungskonzept
Erstelle auf Basis der Analyse eine verbesserte Gliederung für die Präsentation. Ergänze fehlende oder veraltete Inhalte und formuliere prägnantere Folientitel.
Schritt 3: Neuentwurf
Erstelle daraus eine neue Präsentationsstruktur mit Folientitel und 4–5 Stichpunkten pro Folie. Gib das Ergebnis ausschließlich in folgender Struktur aus: Folie 1: [Titel] • Stichpunkt • Stichpunkt • Stichpunkt Wichtig: Erstelle keine Sprecherhinweise, keine Designanweisungen und keine Visualisierungsvorschläge. Es geht nur um die inhaltliche Gliederung für die spätere Umsetzung.
Schritt 4: Visualisierung und Sprecherhinweise
Gib mir Visualisierungsvorschläge sowie Sprecherhinweise für jede Folie.
Weiterverarbeitung: Probieren Sie die Ausgabe als PowerPoint-Datei direkt im jeweiligen KI-Tool. Weitere Möglichkeiten sind zum Beispiel Keynote, Google Slides oder Gamma.
Übung 3: Thema recherchieren und Präsentation erstellen

In diesem Workflow wird ein Thema recherchiert, geprüft, strukturiert und anschließend Schritt für Schritt zu einer Präsentation weiterentwickelt.

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Recherche

Recherche-Prompt
Agiere als erfahrener Präsentationscoach und Fachredakteur. Ich bereite eine Informationsveranstaltung für Vereinsmitglieder eines Umweltvereins zum Thema „Insektensterben in Deutschland“ vor. Berücksichtige bei deiner Recherche aktuelle Statistiken, Ursachen, Auswirkungen und Gegenmaßnahmen. Gib das Ergebnis als strukturierten Bericht mit Überschriften aus. Liste alle verwendeten Quellen auf.

Ihre nächsten Schritte

  1. Ergebnis überprüfen, Rückfragen stellen, nachhaken und eigenes Vorwissen ergänzen.
  2. Aus den Rechercheinhalten eine Präsentationsgliederung erstellen lassen.
Hinweis: Damit die Gliederung bearbeitbar wird, in Gemini und Mistral den Canvas-Modus zuschalten. In Copilot in Pages bzw. Seiten bearbeiten.
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Gliederung erstellen

Prompt 2
Nutze die Inhalte der Recherche, um eine bearbeitbare Präsentationsgliederung mit Titel und 3 bis 5 wichtigen Stichpunkten pro Folie zu erstellen.
  1. Antwort prüfen und im Canvas bzw. in Pages/Seiten bearbeiten.
  2. Folge-Anfragen stellen und gezielt weiterarbeiten.
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PowerPoint-Präsentation erstellen

Prompt 3
Erstelle eine PowerPoint-Präsentation (.pptx-Datei) aus den erarbeiteten Inhalten. Titelfolie – nur Titel und Untertitel: • Insektensterben in Deutschland • Ursachen, Auswirkungen und Gegenmaßnahmen Füge eine Inhaltsfolie sowie am Ende eine Folie mit Quellenangaben hinzu.
Hinweis: Bearbeiten Sie die Präsentation anschließend in PowerPoint weiter.

Weitere Möglichkeiten mit den Rechercheergebnissen

Vorschlag für eine Einstiegsgeschichte

Schreibe eine kurze Einstiegsgeschichte mit ca. 5 Sätzen für den Beginn der Präsentation, die die Zielgruppe emotional abholt.

Infografik aus der Recherche erstellen

Hinweis: „+ Bild erstellen“ zuschalten.

Erstelle ein Poster (A3) aus der Recherche. Inhalte: • kurze Einleitung, warum Insekten wichtig sind • Überblick Statistik • Ursachen • Auswirkungen • Gegenmaßnahmen Stil: Magazin-Stil mit fotorealistischen Bildern und dezenten Icons. Titeltext und Überschriften in Dunkelgrün. Hintergrund in Off-White.

Quiz zum Thema erstellen

Hinweis: Canvas zuschalten, z. B. in Gemini oder Mistral Vibe.

Erstelle ein interaktives HTML-Quiz zum Thema mit Gesamtauswertung nach Abschluss. Verwende: • 4 Multiple-Choice-Fragen • 2 Single-Choice-Fragen Gestalte die Fragen in Kartenform mit „Senden“-Button. Füge Buttons für Gesamtauswertung, Wiederholung und Lösungen hinzu. Zeige die Gesamtleistung auch in Prozent. Verwende dezente Grün- und Cremetöne für die Gestaltung.
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Gute Rechercheaufträge mit Meta-Prompting entwickeln

Bei umfangreicheren Recherchen ist es nicht immer leicht, sofort einen guten Rechercheauftrag zu formulieren. Statt alle Anforderungen selbst auf einmal festzulegen, kann die KI zunächst dabei helfen, Ziel, Schwerpunkt und Rahmenbedingungen zu klären und daraus einen passenden Rechercheprompt zu entwickeln.

Wichtig: Beim Meta-Prompting recherchiert die KI noch nicht. Sie hilft zunächst dabei, die Recherchefrage und den Arbeitsauftrag zu formulieren.
Meta-Prompt
Ich möchte zum Thema [THEMA] recherchieren. Hilf mir, daraus einen guten Prompt für eine gründliche Recherche zu erstellen. Stelle mir dafür nacheinander die wichtigsten Fragen, zum Beispiel zu: • Ziel und Schwerpunkt der Recherche • Zielgruppe • gewünschtem Umfang • Zeitraum und Region • wichtigen Teilaspekten • bevorzugten Quellen • gewünschter Form der Ergebnisse Warte jeweils meine Antwort ab. Erstelle anschließend aus meinen Angaben einen vollständigen Rechercheprompt.
Human in the Loop: Prüfen Sie den erzeugten Rechercheprompt. Ergänzen oder verändern Sie ihn bei Bedarf, bevor Sie die eigentliche Recherche starten.

Nutzen Sie im nächsten Block entweder den selbst entwickelten Rechercheprompt oder das vorbereitete Beispiel zum Thema PFAS im Trinkwasser. PFAS sind per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen – eine Gruppe mit mehr als 10.000 künstlich hergestellten Verbindungen.

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Deep Research

Deep Research eignet sich für umfangreichere Fragestellungen, bei denen viele Quellen ausgewertet, unterschiedliche Aspekte zusammengeführt und Ergebnisse strukturiert dokumentiert werden sollen.

Funktion starten: Aktivieren Sie Deep Research über das Pluszeichen im Eingabefeld oder erwähnen Sie die Funktion im Prompt. Je nach KI-Tool und Tarif steht nur eine begrenzte Anzahl von Deep-Research-Anfragen zur Verfügung. Nutzen Sie sie daher möglichst für ein Thema, das Sie persönlich oder beruflich interessiert. Zum Beispiel in ChatGPT.

Themenwahl

Wählen Sie eine der beiden Möglichkeiten:

  • Verwenden Sie das vorbereitete Beispiel „PFAS im Trinkwasser – Ewigkeitschemikalien in unserem Alltag“.
  • Recherchieren Sie ein eigenes Thema. Dafür können Sie den im vorherigen Block entwickelten Rechercheprompt verwenden.

Beispielthema: PFAS im Trinkwasser

„Ewigkeitschemikalien“ in unserem Alltag

Beispiel-Prompt
Führe eine Deep-Research-Recherche zum Thema PFAS im Trinkwasser und im Alltag durch. Untersuche: • was PFAS sind und warum sie verwendet werden • wo Menschen mit ihnen in Kontakt kommen • mögliche gesundheitliche und ökologische Risiken • aktuelle Grenzwerte und Regelungen für Trinkwasser • Maßnahmen und Beschränkungen in Deutschland und der EU Nutze seriöse und möglichst aktuelle Quellen. Erstelle einen strukturierten Bericht und kennzeichne widersprüchliche oder unsichere Aussagen. Liste die wichtigsten verwendeten Quellen auf.

Ergebnis prüfen

  1. Überfliegen Sie zunächst die Struktur des Berichts: Wurden die wichtigsten Aspekte abgedeckt?
  2. Öffnen und prüfen Sie einige der verwendeten Quellen.
  3. Achten Sie auf aktuelle Daten, widersprüchliche Aussagen und mögliche Lücken.
  4. Stellen Sie bei Bedarf Rückfragen oder lassen Sie einzelne Punkte vertiefen.
Weiterverarbeitung: Die Weiterverarbeitung eines Deep-Research-Berichts – zum Beispiel zu Präsentationen, Infografiken oder anderen Formaten – wird als eigenständige Aufgabe an Tag 5 behandelt.
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Gemini Notebook für Wissensaufbereitung

Gemini Notebook (NotebookLM) arbeitet quellenbasiert. Sie können Webquellen recherchieren, eigene Dateien, Artikel oder Videos sowie Bücher aus Ihrer Google-Play-Bücher-Mediathek auswählen und anschließend gezielt mit diesem Quellenbestand arbeiten.

So gehen Sie vor

  1. Recherche starten: Geben Sie den Rechercheprompt ein und starten Sie die Websuche.
  2. Quellen prüfen: Sehen Sie die vorgeschlagenen Quellen durch, wählen Sie ungeeignete Treffer ab und importieren Sie passende Quellen.
  3. Eigene Quellen ergänzen: Fügen Sie bei Bedarf eigene Dateien, Artikel oder YouTube-Videos hinzu.
  4. Mit den Quellen arbeiten: Stellen Sie Fragen, speichern Sie hilfreiche Antworten als Notizen und testen Sie weitere Ausgabeformate.
Eigene Quellen: Wenn Sie bereits Quellen gesammelt haben, können Sie diese zusätzlich in das Notebook aufnehmen. So lässt sich die Wissensbasis gezielt steuern.
Vorbereitung: Überlegen Sie vor dem Start: Welche Frage möchten Sie beantworten? Welche Quellen wären dafür besonders geeignet? Welche Ausgabeformate möchten Sie anschließend testen?
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Geführtes Beispiel: Hugging-Face-Vorfall

In diesem Beispiel geht es um einen dokumentierten Sicherheitsvorfall, bei dem KI-Agenten in einer Testumgebung unerwartete und nicht autorisierte Aktivitäten ausführten. Untersucht werden die gestellten Aufgaben, die ursprüngliche Testumgebung, das Vorgehen der Agenten sowie die Konsequenzen und Lerneffekte.

Recherche-Prompt
Recherchiere den Hugging-Face-Zwischenfall. Beziehe Informationen ein über: • die Tests, die den KI-Agenten gestellt wurden • ihre ursprüngliche Testumgebung • ihre Vorgehensweise • wie die unautorisierte Aktivität entdeckt wurde • die Konsequenzen und wichtigsten Schlussfolgerungen aus dem Vorfall.

Mögliche Zusatzquellen

Thema eingrenzen: Für Präsentationen und Infografiken müssen Sie nicht den gesamten Vorfall abbilden. Konzentrieren Sie sich auf einen sinnvollen Ausschnitt, zum Beispiel: „Was ist passiert?“ und „Welche wichtigsten Lerneffekte ergeben sich aus dem Hugging-Face-Vorfall?“

Mit den Quellen arbeiten

  • Stellen Sie eine gezielte Frage, zum Beispiel: „Erkläre die Rolle der Opfer-Agenten im Verlauf des Vorfalls.“
  • Erstellen Sie einen Bericht und probieren Sie unterschiedliche Berichtsformen aus.
  • Testen Sie weitere Ausgabeformate wie Präsentation, Infografik, Mindmap, Podcast oder Videoübersicht.
Stil-Prompt für eine Infografik
Zielgruppe: Interessierte Laien. Erstelle eine übersichtliche Infografik zu einem klar abgegrenzten Ausschnitt des Hugging-Face-Vorfalls. Inhaltlicher Fokus: kurzer Überblick darüber, was passiert ist, und die wichtigsten Lerneffekte. Darstellung: Visualisiere den Ablauf als horizontale Prozesskette oder Timeline mit klar getrennten Stationen: Ausgangssituation, Aktionen der Agenten, Entdeckung, Reaktion und Lerneffekte. Stil: moderner technischer Editorial-Stil, angelehnt an einen verständlichen Cybersecurity- oder Investigativbericht. Farbpalette: Anthrazit und tiefes Blau mit hellen Flächen sowie Akzenten in Cyan und Orange. Klare serifenlose Typografie, kurze Textblöcke, reduzierte technische Icons und Verbindungslinien. Keine futuristischen Roboter, keine Science-Fiction-Bilder und keine überladenen Effekte.
Stil-Prompt für eine Präsentation
Zielgruppe: Interessierte Laien. Verwende einfache Sprache und vermeide unnötigen Fachjargon. Erstelle eine Präsentation mit einem klar abgegrenzten Überblick zum Hugging-Face-Vorfall. Konzentriere dich auf: Was ist passiert? Wie wurde der Vorfall erkannt? Welche wichtigsten Lerneffekte ergeben sich daraus? Jede Folie soll eine klare Kernaussage haben und möglichst nur ein dominantes Visual, Diagramm oder Prozess-Element verwenden. Stil: moderner technischer Editorial-Stil mit heller, gut lesbarer Fläche. Farbpalette: tiefes Blau und Anthrazit, ergänzt durch Cyan und Orange als Akzentfarben. Klare serifenlose Typografie, großzügiger Weißraum, wenig Text pro Folie. Keine futuristischen Roboter oder Science-Fiction-Optik.
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Wahlthema: Smartphone-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen

Ein alltagsnahes Thema mit vielen aktuellen Studien, Zahlen und unterschiedlichen Perspektiven. Es eignet sich gut, um Quellen zu vergleichen und daraus verschiedene Wissensformate zu erzeugen.

Recherche-Prompt
Recherchiere die Smartphone-Nutzung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Berücksichtige: • Nutzungsdauer und Unterschiede nach Altersgruppen • besonders häufig genutzte Anwendungen • Auswirkungen auf Schlaf, Konzentration und Alltag • positive Seiten der Smartphone-Nutzung • Schwierigkeiten bei der Selbstregulation • Empfehlungen für einen bewussten Umgang Nutze möglichst aktuelle Studien und seriöse Quellen.
Stil-Prompt für Präsentation und Infografik
Zielgruppe: Interessierte Laien und Eltern. Heller, frischer Magazin-Stil mit großzügigem Weißraum, freundlicher, zeitgemäßer Ausstrahlung und klarer Informationshierarchie. Hintergrund: Off-White oder sehr heller Sandton. Farbpalette: Koralle, Aquamarin, helles Blau und weiches Sonnengelb; Titel und wichtige Überschriften in Dunkelblau, Fließtext in Dunkelgrau. Nutze klare Abschnittsflächen, Zahlenkarten, einfache Diagramme und moderne Icons. Verwende passende Bilder oder Illustrationen zu Smartphone-Nutzung, Chats, Videos, Schule, Schlaf und Freizeit. Die Gestaltung soll modern, übersichtlich und alltagsnah wirken, mit klarer Leseführung und positiver Grundstimmung. Sachlich, zugänglich und zeitgemäß – nicht verspielt, nicht alarmistisch und nicht zu technisch.
C

Wahlthema: Lebensmittelverschwendung in Deutschland

Ein alltagsnahes Thema, das sich gut mit Zahlen, Ursachen, praktischen Maßnahmen und unterschiedlichen Akteuren darstellen lässt.

Recherche-Prompt
Recherchiere zum Thema Lebensmittelverschwendung in Deutschland. Untersuche: • wie viele Lebensmittel weggeworfen werden • wo die meisten Lebensmittelabfälle entstehen • welche Lebensmittel besonders häufig betroffen sind • warum Lebensmittel weggeworfen werden • welche ökologischen und wirtschaftlichen Folgen entstehen • was Haushalte, Handel und Gastronomie dagegen tun können Nutze möglichst aktuelle Zahlen und seriöse Quellen.
Stil-Prompt für Präsentation und Infografik
Zielgruppe: Interessierte Laien. Freundlicher, moderner Magazin-Look mit natürlichen Lebensmittelmotiven, klarer Informationshierarchie und großzügigem Weißraum. Hintergrund: warmes Cremeweiß. Farbpalette: dunkles Grün, Terrakotta und Senfgelb; Text in Dunkelgrau. Nutze Zahlenkarten, einfache Diagramme, Icons sowie passende Illustrationen oder Fotos zu Einkauf, Kühlschrank, Lebensmitteln und Lebensmittelresten. Die Gestaltung soll alltagsnah, positiv, verständlich und handlungsorientiert wirken. Keine dramatischen Müllbilder und keine überladene Öko-Optik.
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Eigenes Thema

Sie können statt der Wahlthemen auch ein eigenes Thema verwenden. Wählen Sie möglichst ein Thema, zu dem unterschiedliche seriöse Quellen verfügbar sind und das sich sinnvoll eingrenzen lässt.

Weiterarbeiten: Probieren Sie nach der Recherche unterschiedliche Ausgabeformate von NotebookLM aus, zum Beispiel Berichte, Mindmaps, Infografiken, Karteikarten, Quiz, Podcasts oder Präsentationen. Einige Tools sind kostenpflichtig oder arbeiten mit Credits – testen Sie deshalb zuerst kleine Beispiele und vermeiden Sie unnötig viele Varianten.
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Multimediale Anwendungen

Aus Bildern, Präsentationen und Texten lassen sich mit KI weitere Medienformate entwickeln. Dieser kurze Abschlussblock zeigt einige ausgewählte Möglichkeiten.

Bilder zu Videos animieren und kurze Videoclips erstellen

Mögliche Tools:
Google Gemini, Google Flow, Hailuo AI, Pika, Kling AI, Runway und Canva AI.

Credits beachten: Einige Tools sind kostenpflichtig oder arbeiten mit Credits. Testen Sie zuerst kleine Beispiele und vermeiden Sie unnötig viele Varianten.

Beispiel 1: Kurzen Videoclip erzeugen

Datei anhängen: frau-trinkt-kaffee.png
Junge Frau führt einen Kaffeebecher zum Mund, trinkt und setzt den Becher wieder ab. Ein Hund springt draußen vor dem Fenster und schaut neugierig hinein. Dauer: 6 Sekunden.

Beispiel 2: Kleines Storyboard aus zwei Bildern

Dateien anhängen: ferrari-01.jpg und ferrari-02.jpg
Animiere das Ferrari-Formel-1-Auto in 8 Sekunden: zunächst vollständig mit einem leichten Zoom-in wie in Bild 1. Die Bauteile bewegen sich sanft auseinander zur Explosionsansicht aus Bild 2. Kurz anhalten, dann auf denselben Bahnen wieder vollständig zusammensetzen wie in Bild 1. Feste Kamera, gleichbleibender heller Studiohintergrund, fotorealistisch. Keine Verformungen, keine zusätzlichen Teile oder Beschriftungen.
Text zu Sprache mit ElevenLabs

ElevenLabs öffnen und „Text zu Sprache“ auswählen.

  1. Eine passende Stimme auswählen.
  2. Den Text einfügen und Audio erzeugen.
  3. Das Ergebnis anhören und bei Bedarf Stimme, Sprechweise oder Text anpassen.
  4. Die fertige Audiodatei speichern bzw. herunterladen.
Beispieltext
Guten Tag und herzlich willkommen an Bord. Bevor wir starten, bitten wir Sie um einen kurzen Blick auf die Sicherheitsanweisungen. Bitte legen Sie Ihren Sicherheitsgurt an, indem Sie das Metallteil in das Gurtschloss stecken und festziehen. Zum Öffnen heben Sie einfach die Verschlussklappe an. Ihr Handgepäck verstauen Sie bitte sicher im Gepäckfach über Ihnen oder vollständig unter dem Vordersitz. Achten Sie darauf, dass Gänge und Notausgänge frei bleiben. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Flug.
KI-Tools für Avatare selbst erkunden

Zum selbstständigen Erkunden eignen sich zum Beispiel HeyGen, Jogg AI oder ElevenLabs. Dieser Bereich ist als optionaler Ausblick gedacht und muss nicht praktisch durchgeführt werden.

Bereit deine KI-Kompetenz auszubauen?

Ich freue mich auf Ihre Anfrage. Gerne entwickle ich ein Angebot, das zu Ihnen passt.

KI-Grundlagen-Schulungen, Tool-Schulungen, Use-Cases, Risiken, Regulierung, Herausforderungen

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